7 Jahre gelebte Praxis sind genug - endlich wird die ersehnte Ausbildung angeboten!


"Praxiskurs zur tiergestützten Intervention"

Dieser Kurs richtet sich vor allem an jene, die bereits entsprechende berufliche Voraussetzungen mitbringen wie etwa LSB, Psychologie oder ähnliches und gerne Praxis zur tiergestützten Arbeit erwerben wollen. In Abstimmung mit der WKO-NÖ, Fachgruppe Personenberatung und Personenbetreuung, weisen wir darauf hin, dass der Praxiskurs keine Berufsausbildung ersetzt. Grundsätzlich ist aber jede interessierte Person berechtigt, einen solchen Kurs zu besuchen.

Wir raten dringend davon ab, ohne eine entsprechende Praxisausbildung tiergestützt zu arbeiten.

In Summe sind das 6 Wochenenden zu je 6 Stunden (jeweils Samstag 14-17 & Sonntag 9-12) - gesamt 36 Stunden - die ausschließlich Themen rund um die praktische Interventionsarbeit mit Tieren gewidmet sind. 2/3 des Kurses findet im Freien statt. Die Informationen reichen vom Stallbau über Tierhaltung bis zum konkreten Einsatz bestimmter Tierarten im tiergestützten Setting. Der Kurs arbeitet nach dem Selbsterfahrungsprinzip und widmet sich vornehmlich praktischen Aspekten. Eine kleine Hausarbeit und entsprechende Literaturempfehlungen rundet das Konzept ab.

Die praktische Ausbildung erfolgt an folgenden Tierarten: Zwergziegen, Alpacas, Zwergmuli, Welsh-Pony

Der Kurs kann ganzjährig spontan beginnen, sobald sich 3 Interessenten gemeldet haben. Mehr als 3 Probanden werden je Kurs nicht angenommen. Er endet mit einem Colloquium inkl. praktischer Prüfung.  Es wird ein Zertifikat unter Auflistung der vermittelten Inhalte ausgestellt. Anmeldungen werden jederzeit entgegen genommen.


Die Kosten betragen 420-€ (350.-€ + 20% USt.)  je Wochenende - in Summe somit 2.520.-€. Sie sind vor Kursbeginn zu akontieren und werden in jedem Fall einbehalten, auch bei Nicht-Abschluß oder Abbruch des Kurses. Es darf nur ein Wochenende versäumt iwerden, um den Kurs erfolgreich abzuschließen, da man paktische Arbeit nicht "nachlernen" kann.

Kursleiter und Referent: Dr. Wolfgang A. Schuhmayer, Institutsleitung