Von Beginn an überzeugende Erfolge, die auch publiziert wurden!

Positive Erfahrungen beispielsweise bei folgenden Überlastungsstörungen (alphabetisch): 

AD(H)S (Aufmerksamkeitsdefizit-Störung +/- Hyperaktivität)

Alkoholmissbrauch

Angehörigencoaching

Angststörungen

ASS - Autismus-Spektrum-Störung

Bipolare Erkrankung

Borderline

Burnout

Co-Abhängigkeit

Depression (unipolar)

Erschöpfungsdepression

Impulsdurchbruchstörung

Konfliktmanagement

Magersucht

Paartherapie

Posttraumatische Belastungsstörung

Resilienztraining

Schizoaffektive Psychose

Sexueller Missbrauch

Verhaltensstörungen

Zwangserkrankung

u.a.


Einige statistische Details zum IMTAT

  • Solange die medizinische Gewissenhaftigkeit es erlaubt, wird ohne Psychopharmaka (Facharzt) gearbeitet
  • Rund 75% der Patienten sind Damen, immerhin 25% Herren
  • Die Mehrzahl war vorher in anderen Institutionen mehrmals oder langdauernd erfolglos  behandelt worden.
  • Alle Patienten waren auf der Suche nach einer efiizienten Alternative ausserhalb der Kassenmedizin
  • Nahezu 100% Patienten mit Angst, Burnout oder Depression erlebten den erfhofften Erfolg.
  • Bei posttraumatischen Belastungsstörungen scheint die MTGT potentiell hoch effektiv - inklusive der raschen Wirksamkeit gegen so genannte Flashbacks.
  • Sämtliche Patienten mit schizoaffektiven Psychosen erlebten eine relevante Erleichterung, die zur Reduktion der Pharmamedizin durch die verordnende Ordination führte.
  • Seit 2015 immer wieder Patienten mit ASS (Autismus Spektrum Störung) - besonders effizient ist die MTGT  bei allen Formen der sozialen Probleme.
  • Da es sich um ein individuelles, personenbezogenes Therapiekonzept handelt, keine Gruppentherapie.
  • Trotz aller Erfolge kann es immer einmal einen Fall geben, wo die Therapie nicht den erwünschten Erfolg zeitigt. Es gibt grundsätrzlich keine Therapie, die immer wirkt - völlig unabhängig von der Evidenz.
  • Und dann gibt es Patienten, die zu einer solchen Therapie eben einfach nicht passen.
  • Daher kann ein "Heilungsversprechen" nicht gegeben werden, wenngleich das ausführliche Assessment bisher zu nahezu 100% in der Lage war, entsprechende Fälle rechtzeitig auszuschließen.
  • Ausführlicheres bietet das Buch "mTGT - Rasche Hilfe bei Angst Depressioen, Burnout & Co" (Verlagshaus der Ärzte 2014) bzw. die Publikationen (siehe dort)


Abschließend sei angemerkt, es gibt sehr viele Betroffene und das sollte man wissen!

=> Hier finden sie Zahlen zum Bedarf



Psychische Überlastungsstörungen sind hoch individuelle Geschehnisse - einzigartig im Sinne des Betroffenen. Daher ist der individuelle therapeutische Zugänge unverzichtbar.

In der Wissenschaft und der Diagnosestatistik sind standardisierte Krankheitsbilder wesentlich. Für die Therapie gilt das kaum und beschränkt sich auf die Therapieverlaufskontrolle mit standardisierten Systemen.

Aus Sicht der MTG-Therapie existieren die streng "standardisierten" Störungsformen in der Praxis nur selten, denn es sind zahlreiche persönliche Faktoren und Rahmenbedingungen, die das individuelle Belastungsbild bestimmen. Darüber hinaus liegt vielfach eine so genannten Ko-Morbidität vor - das heißt, eine Kombination verschiedener Symptomkomplexe. Die detaillierte Diagnostik ist Sache der ärztlichen Praxis ebenso wie die allenfals benötigte Pharmakotherapie.

Die MTG-Therapie stellt einen maßgeschneiderten therapeutischen Zugang dar. Das ist eine ihrer wesentlichen  Stärken, was sie wesentlich effizienter sein läßt als andere Methoden.

Es sei völlig wertfrei angemerkt, dass die gesamte Psychiatrie auf Hypothesen basiert, deren wichtigster Lieferant die Pharmaindustrie ist, die 99%  der Forschung finanziert und damit nahezu lückenlos kontrolliert.

Folgende Tatsachehn werden selten vermittelt! - Wir wissen nicht, wie Antidepressiva genau wirken. Das steht überall so im Beipacktext. Wir können nicht beantworten, warum etwa Antidepressiva nur zu 50% so wirken, wie wir uns das wünschen, und in 25% gar nicht.

Wir haben allerdings Beipacktexte, die verschweigen, dass es zu schwersten Nebenwirkungen kommen kann, wenn Patienten mit Histamintintoleranz (geschätzte 80.000 - 100.000 Betroffene in Österreich) serotoninerge Antidepressiva einnehmen. Die Erklärung ist durchaus einfach. Sowohl Histamin als auch Serotonin werden durch die DAO/Diaminoxidase (Histaminase) abgebaut. Allerdings "bevorzugt" das Enzym - so vorhanden - Serotonin bei diesem Abbau. Das führt zu einem "Histaminstau" mit eindrucksvollen, hoch quälenden Symptomen. Davon lesen wir in Gebrauchsinformationen .... nichts. Hören in Fortbildungsveranstaltungen .... nichts.

Ähnliches gilt etwa für das Antibiotikum Ciprofloxacin, das mit Psychopharmaka tunlichst nicht kombiniert werden sollte. Eine Patientin beschrieb das Ergebnis folgendermaßen: "Do gehst auf an Trip!" Als Anmerkung im Beipack mittlerweile vorhanden.